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Gegen diese Verwarnung wurde Rekurs eingereicht. Die DV findet am 6. September 2021 statt.
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Ich muss mich vor einer missbräuchlichen Kündigung wehren, um diese zu vermeiden!

 

Wurde eine Verwarnung ausgestellt

  • wegen meinem starken Gerechtigkeits-Empfinden, was meine persönliche Eigenschaft ist?

"missbräuchliche Kündigung: wegen einer Eigenschaft, die der anderen Partei kraft ihrer Persönlichkeit zusteht"

  •  weil ich mich um meine Rechte wehre? Weil ich nach 9 Jahren schweigen mich am Lehrerkonvent mit Fragen zu den Statuten und dem Reglement meldete? 

"missbräuchliche Kündigung: weil die andere Partei ein verfassungsmässiges Recht ausübt"

  • weil ich nach Treu und Glauben Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis geltend mache und seit 2019 nach Mitarbeitergespräche verlange?

missbräuchliche Kündigung, weil die andere Partei nach Treu und Glauben Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis geltend macht"

  • weil ich Juristin bin und meine Erfahrung in Sachen Statuten, Reglemente, Sitzungen etc zu Gunsten der MSAV einbringen will und mich für die Entwicklung der MSAV stark einsetze?
  • In der Verwarnung sind schwere Vorwürfe ohne klare Angaben gegen mich erwähnt, welche ich nicht nachvollziehen kann. Ich konnte nicht Ahnen, dass der Schulleiter so handelt-ohne direkten Kontakt mit mir, ohne Fragen, ohne Gespräch, während der Schulleiter mich 2 mal in der Woche in der Musikschule sieht-Dienstags und Mittwochs- und ohne Vorabklärung solche Verwarnungen währen meiner Krankheit per Einschreiben abschickt.
  • Der Schulleiter weiß, dass ich die Verwarnung zu diesem Zeitpunkt nicht erhalten habe, da wegen meiner Krankheit die Post nicht abgeholt werden konnte. Dieser Brief wurde durch Post an die MSAV zurück geschickt. Der Schulleiter wusste, dass ich krank bin und wusste, dass ich diese Verwarnung nicht erhalten habe.
  • Während meiner Krankheit hat der Schulleiter sich bei mir nicht erkundigt, wie es mir geht.
  • Er hat aber vor Sommerferien Markus Berthold (Geigenlehrer) gesagt: ich sei krank und komme vermutlich nach den Sommerferien nicht mehr zurück an die MSAV. Markus machte sich Sorgen um mich und schickte an mich nette Email, wo er auch die Aussage der Schulleitung erwähnt. Da muss ich davon ausgehen, dass der Schulleiter wusste, wie angeschlagen ich war und nicht handeln kann. Oder er wollte sogar, zusammen mit Remo Kästli, noch vor Sommerferien mir fristlos künden.

"Mit Ihrem für viele Lehrkräfte bedrohlichen Auftritt am Konvent vom 5. Juni  2021...und stören den Schulbetrieb erheblich"

  • Eine fachliche und sachliche Diskussion über Themen, welche aus beruflichen Gründen naheliegen, dürfen niemals zu persönlichem Schaden oder negativen Folgen führen, denn das wären Maßnahmen, welche man in MOBBING einreihen würde.
  • Es ist mein Recht, mich am Lehrerkonvent zu äußern. Als ausgebildete Juristin habe ich einen hoch-ausgewogenen Gerechtigkeitssinn. Ein starkes Gerechtigkeitsempfinden gehört zu meinen persönlichen Eigenschaften.
  • Ich habe mich seit 2012 sehr für die Entwicklung und Verbesserung der MSAV mit Erfolg eingesetzt.
  • Ich bin mit meiner Klasse an allen Anlässen der MSAV präsent. An meinem ersten MAG in Mai 2021 sagte der Schulleiter über mich" "du gehörst zu den wenigen Lehrer, die immer für die Schule einspringen und auch bei kurzfristigen Anfragen." 
  • Bitte lesen Sie mein hervorragendes Zwischenzeugnis der MSAV vom Februar 2020 und vom Juni 2021. 
  • Bitte lesen Sie über meine Leistungen an der MSAV seit 2012: PDF Umfrage der Schulkommission vom Dezember 2020 und meine MAG-Unterlagen vom Mai 2021. Das passt nicht zusammen. 
  • In 2018-2019 war ich in der Mitarbeiterkommission MAK, welche ein beratendes Gremium für die Schulkommission ist. In 2019 habe ich dem Präsident der Schulkommission, Urs Weber, über die Probleme in der MSAV berichtet. Die Schulkommission hat es als ein Problem zwischen mir und dem Schulleiter empfunden. Ich habe das akzeptiert und bin sofort aus der MAK ausgetreten.
  • Im September 2020 wurde ich von Kolleginnen und Kollegen gefragt, an einer Sitzung zusammen mit dem Lehrervertreter LV teilzunehmen, um die problematische Punkte und das weitere Vorgehen zu besprechen. Der Lehrervertreter hat sich von der Sitzung abgemeldet, kam aber 2 Stunden später zum Unterrichten. Ich übernahm den Vorsitz und das Protokoll (Protokollpflicht). Nach dieser Sitzung, am gleichen Tag, traf ch mich mit Remo Kästli (Präsident der Schulkommission seit Sept 2019, an der Schulkommission seit längerer Zeit). Die Schulkommission bekam das Protokoll und die Video-Nachrichten von einzelnen Lehrkräfte LK. Diese Sitzung hat R.Kästli heimlich aufgenommen. Am Telefon im März sagte er: “Ich kenne Deine Motive, ich habe unser Gespräch aufgenommen!”.
  • In Dezember 2020 - dank unseren Unterlagen - wurde eine Umfrage an alle LK geschickt.
  • Seit September 2020 erlebte ich mehrere persönliche verbale und schriftliche Angriffe durch Schulleitung. Auf meine Mails mit Fragen, um diese unangenehme Äußerungen zu klären, bekam ich einfach KEINE Antwort. Mir wurden auch wichtige interne Infos enthalten oder wurde der Zugriff zu den Mailinglisten gesperrt sowie Zugriff zum ganzen internen Bereich auf der Homepage der MSAV. Ich empfinde das als Mobbing und als Diskriminierung. Ich musste mehrmals - mit Beweisen, die ich belegen kann - feststellen, dass der Schulleiter nicht Wahrheit entsprechende Aussagen macht - als Vorwürfe gegen mich. Das alles ist schwer zu ertragen.
    Ich empfinde diese Verwarnung, als eine diskriminierende Rache-Abmahnung. Ich merkte schon immer, dass der Schuleiter mich nicht mag. Seit September 2020 fühle ich mich durch Schulleiter angegriffen. Wenn der Schulleiter mich selber mobbt, mich diskriminiert, schikaniert und seine Fürsorgepflicht verletzt, wie kann er dann die Verwarnung mit den Folgen seiner eigenen Vertragsverletzung rechtfertigen? 
    Der Schulleiter ist verpflichten, die Persönlichkeit und die Gesundheit der Angestellten zu schützen. 

"Die Lehrkräfte beklagen sich..."

  • bitte um klare Angaben. Ja, ich kenne Lehrkräfte, die reklamiert haben. Nur reklamieren sie wegen der Schulleitung. Wenn hier die Meinungsverschiedenheit aus dem Mailverkehr - nach dem Lehrerkonvent gemeint ist, dann bitte lesen Sie alle Meinungen - von den wenigen, die sich geäußert haben. Die nicht gewollte Missverständnisse kann es geben, weil vieles eine Auffassungssache ist. Gleichzeitig sind in der demokratischen Schweiz gegenteilige Meinungen sogar wichtig.

"und geraten in einen Loyalitätskonflikt"
die nachstehenden Situationen empfinde ich als Mobbing, Schikane und Diskriminierung.

  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter zu mir sagt: "Lorena Dorizzi geht nicht mehr wegen dir ins Zimmer 21 unterrichten". Und Lorena D. sagt zu mir (als ich mich bei ihr entschuldigen wollte), dass sie sowas nie gesagt hat. Der Schulleiter hat sie selber in ein anderes, grösseres Zimmer eingeteilt.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter zu mir schreibt, dass ich andere (mehrere) SuS vom Konzert abwerbe und die Kollegin antwortet völlig überrascht: "Hae? Er hat mich heute selber angerufen wegen dieser Corona-Geschichte, dass vielleicht meine Schülerinnen gar nicht singen können. Ich habe ihm gesagt, dass dein Konzert in Heiden ist und werde Larissa fragen, wo sie mitmachen möchte. Ich sage ihm das sofort morgen..."
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter mir von „Vertrauensmissbrauch“ (März 2021), weil ich eine Mail mit meinen Ideen zum Thema „Video-Klipps“ mit Kolleginnen und Kollegen ausgetauscht habe? An meinem MAG hat der Schulleiter sich dafür entschuldigt
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter mir per Mail schreibt: "ich bin fassungslos über dein Handel. Du schickst seit deinem MAG an mich 17 Mails!" Und wenn ich die Mails anschaue, dann sind es entweder Antworten auf die Mails der Schulleitung-was meine Pflicht ist; es sind Mails mit sachlichen Angaben oder Fragen zu den Konzerten; oder wichtige Mails mit Fragen wegen Sachen angriffiger Art, um mich zu schützen: solche Mails beantwortet der Schulleiter nicht. Ich fühle mich angegriffen und hilflos. In meinen Augen verdreht der Schulleiter bewusst die Informationen und verteilt sie weiter an die Schulkommission.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter den Kollegen, Gerhard Oetiker unterstützt, damit meine Klasse und ich nicht an einem öffentlichen Projekt der MSAV "Offenes-Adventssingen" teilnehmen dürfen und ausgeschlossen wurden. Auf dem Plakat schreibt man "Orchester der MSAV" und verschickt die Briefe an die Eltern. Im Elternbrief an die Eltern vom 3. September steht: "seit einigen Jahren wird das Orchester der Musikschule nur noch als ad-hoc-Orchester geführt mit einem grossen Auftritt beim Offenen Singen im Dezember." Die Eltern aus meiner Klasse werden wieder denken, dass ICH es den Kindern nicht ermöglicht habe, am Orchester der Musikschule seit Jahren mitzuwirken. 
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn die Eltern mich nach diesem Projekt fragten und ich schweige, dass der Gerhard Oetiker  (Cellolehrer und Freund vom Schulleiter) den Kolleginnen und Kollegen sagt: "ich will nicht, dass A.Bereiter an diesem Projekt dabei ist", deswegen bin ich und meine Klasse aus dem Projekt ausgeschlossen. Als ich dem Schulleiter es mitteilte, dann man er G.Oetiker in Schutz: die Lehrer können selber bestimmen, wer mitmachen darf. Mehr dazu HIER.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn ein Kollege, Gerhard Oetiker, hinter meinem Rücken seit vielen Jahren schlecht über mich spricht. An der Sitzung im November 2020 hat Adrian Egli offen gesagt: "ja, das stimmt, dass wir immer nur eine Seite vom Gerhard gehört haben und nie etwas von dir über seine Aussagen gegen dich." Es ist kein Wunder, dass es mir psychisch nicht gut geht.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter mir den Zugriff zu den internen Informationen sperrt, wie Mailings-Listen (meiner Klasse und Lehrkräfte) - zu welchen ich seit 9 Jahren immer Zugriff hatte. Ich musste mehrmals nachfragen und bekam eine Antwort, dass ich sie als PDF habe, das soll ausreichen. 
  • Seit 2019  fragte ich mehrmals, wer ist in der Schulkommission SK und warum ist diese Info an der MSAV so ein Geheimnis? (erst vor kurzem wurde uns am Konvent mitgeteilt, wer an der SK ist). Der Schulleiter ignorierte diese Mails.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter mich einen Tag vor dem Konzert "Bühne Frei-mit Video-Aufnahmen" im Mai 2021 informiert, dass das Konzert morgen 1 Stunde früher anfängt. Ich musste unterrichten, ich habe Ensemble bereits vorverlegt und konnte nicht früher gehen und ich war letzte im Schulhaus und musste alles im Haus kontrollieren und abschließen. Er verursacht oft solche Stress-Situationen. Meine SuS konnten vor dem Auftritt nicht proben und weil der Schulleiter meine Mails nicht beantwortet hat und telefonisch nicht erreichbar war - mussten meine SuS ohne Klavier-Begleitung auftreten. Die Eltern wollten reklamieren, weil sie als einzige Eltern nicht über das Konzert informiert wurden, während Eltern von anderen Klassen durch Schulleitung informiert wurde.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter meine Mail wegen Ensemblekonzert vom 16. Juni nicht beantwortet, die Erinnerungs-Mail nicht beantwortet,  das Telefon nicht abnimmt und nicht zurückruft. Vor kurzem erlebte ich schlimmes Stress wegen Bühne frei-Konzert. Ich entscheide, ein eigenes Konzert zu machen, informiere den Schulleiter und nachhinein schreibt der Schulleiter: " das geht gar nicht! das ist ein Affront mir und der Schule gegenüber." Wie soll ich mich da fühlen? 
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter an mich wichtige Informationen nicht weiterleitet und mich in eine unangenehme Situation vor den Eltern und SuS bringt: Jugendorchester AI AR. Wir übten Orchester-Stücke und als ich kurz vor der Probe nichts hörte, fragte ich beim Organisator-dem Schulleiter der MSAM (Musikschule Appenzeller Mittelland) Herrn Forster nach: das Projekt wurde auf ein Jahr verschoben. Unser Schulleiter hat mich nicht informiert und ich musste mich bei allen entschuldigen.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter keine Abklärungen in Bezug auf Pensumgrösse macht und die Geigen-SuS (Schülerinnen und Schüler) zu meinem Nachteil verteilt. Als ich ihn fragte, da sagte er: die Schule ist nicht verpflichtet, dir neue Schüler zu organisieren. Auch Klavierlehrer haben sich mehrmals beschwert, die meisten SuS  bekommt der Lehrerverterter, Urban Schoch- das steht in mehreren Protokollen. Auch als Yulia Levetin, Klavierlehrerin, seit Jahren sich mehr SuS wünschte, bekam sie sie nicht und es wurden zwei weitere Klavierlehrer angestellt. Zum Glück konnte Julia ihr Pensum in St Gallen aufbauen-auch bei Talentschule und ist eine gefragte und erfolgreiche Lehrerin.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter mehrere Jahre die Blondinen-Witze macht. Als ich ihm sagte, dass ich es als unangemessen empfinde, außerdem habe ich mehrere Diplome inkl. Jura und Soziologie. Er antwortete: "was? hätte ich gewusst, dass due Juristin bist, hätte ich dich nicht angestellt".  Diese Aussage ist missbräuchlich, dass sollte der Schulleiter wissen. 
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter zu mir nach 9 Jahren sagt: "du musst das Zimmer 21 räumen,  dein privates Zeug muss raus." Das ist ein persönlicher Angriff. "...die Vorhänge stören mich, meine Flöte klingt dort nicht". Und der Schulleiter war in diesem Zimmer noch nie, als Flötenlehrer eingetragen. Ich verlasse das Zimmer 21 und wechsle ins Zimmer 23 -wo niemand unterrichtet-und der Schulleiter geht ins Zi 23 unterrichten, obwohl er dort auch nicht nie eingetragen war. Wegen Vorhänge auf den Fenster wurde ich so schikaniert. Die Zimmer im Musikschulhaus sehen so leblos aus. Machen Sie sich bitte einen Einblick, wie sehen die Schulräume an der MASM oder Mus Schule Herisau aus: Vorhänge ist das Minimum, was dem Zimmer eine wärme gibt und den Klang dämpft-akustisches Problem ist ein akutes Problem seit Jahren im Schulhaus.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn ich mich als Mitglied der Mitarbeiterkommission MAG an den Präsidenten der Schulkommission in 2019 - mit Anliegen der Lehrerschaft: mit Fakten, Protokollen etc - wende, mit großem Wunsch, diese langjährige Probleme zu lösen, und die Schulkommission entscheidet, dass es ein Problem zwischen mir und dem Schulleiter und ich soll zum Schulleiter gehen und diese Probleme lösen. Mehr dazu hier.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn das Sekretariat sich direkt bei der anderen Musikschule meldet, wo ich auch angestellt war, und meine Daten einholt. Ich informierte alle Parteien, dass gemäss aktuellen Datenschutzgesetz darf so was nicht mehr passieren. Es ging um Pensumgrösse an der anderen Musikschule und diese Angaben habe ich der MSAV korrekt angegeben gehabt.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn ich in den Protokollen (Junikonvent/Augustkonvent 2021 sowie MAK-Sitzung vom 1. Juli 2021) Namentlich negativ erwähnt bin - ohne Vorabklärungen und ohne Antworten auf meine Fragen und Bitte, das Protokoll zu korrigieren.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn die Lehrervertreter (Gerhard Oetiker und Urban Schoch) über die Probleme zwischen Lehrkörper und der Schulleitung seit Jahren wissen, Sitzungen führen - zum Teil mit Protokoll, zum Teil ohne Protokoll - und diese Anliegen NICHT an die Schulkommission weitergeben. Die Lehrervertreter stimmberechtigte Mitglieder der Schulkommission. In meinen Augen ist es "Begünstigung im Amt".
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn ich den Lehrervertreter frage: warum seit 7 Jahren, nach 18 bis 21 Sitzungen der Schulkommission (3 Sitzungen pro Jahr) macht der Lehrervertreter NIE die Mitteilungen an die Lehrkörper, denn der Lehrervertreter hat Stimmrecht und auch meine Stimme bei der Schulkommission vertritt.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter mich als MAK-Mitglied ignoriert (März-Juni 2019), meine Sitzungsvorbereitungen mit Anliegen der Lehrerschaft an der Sitzung nicht traktandiert - trotzt Angaben vor der Sitzung per Mail an alle MAK-Mitglieder und anschließend lässt es nicht im Protokoll zu erwähnen. Mehr dazu hier. In Juni 2019 war an der MAK-Sitzung entschuldigt und sendete Anliegen und Antworten der Streicherfachschaft per Mail an SL und LV - diese wurden auch ignoriert und im Protokoll auch nicht erwähnt.
  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn der Schulleiter in der Schulkommission mit der Stimmrecht sitzt, alle Protokolle führt und alle Beschlüsse vorbereitet und eine Doppelfunktion hat. In 2019 fragte Urs Weber, Präsident der SK den Urban Schoch, LV: "wie kann es sein, dass ich in 7 Jahren noch nicht über die Probleme zwischen Lehrerschaft und dem Schulleiter hörte, die seit 2015 in den Protokollen stehen?" In meinen Augen ist es "Begünstigung im Amt".
    Normalerweise nimmt der Schulleiter an den Sitzungen der Schulkommission nur in beratenden Funktion teil. Mehr dazu hier.

    Das oberste Organ ist die Delegiertenversammlung. Hier nimmt der Schulleiter daran teil, allerdings nur in beratender Funktion (Statuten, Art. 14)
    Das eigentliche Ausführungsorgan ist die Schulkommission, bestehend aus 7 Mitgliedern, wobei eines davon wiederum der Schulleiter ist. (Art. 19 Abs. 1). 
    Die Schulkommission hat die Oberaufsicht über den Schulbetrieb, also auch über die Arbeit des Schulleiters (Art. 21 a)
    Zu seiner Funktion gehört auch die Vorbereitung der Beschlüsse der Schulkommission (Art. 26 k).


    Dies ist eine höchst ungewöhnliche Regelung, welche verfassungsmäßig nicht erklärbar ist: in der Kommission sitzt der Schulleiter, welcher seine eigene Tätigkeit kontrollieren und überwachen soll. Vor allem soll er auch noch die Beschlüsse der Kommission vorbereiten.

    Ich wollte das via Lehrerkonvent in Juni klären lassen. Am Konvent hat der Lehrervertreter zugestimmt, dass er diesen Antrag an die Schulkommission zHd der DV weitergeben wird und nachhinein ha er es anders entschieden und hat es abgelehnt. Das habe ich akzeptiert.
    Danach bekam ich die Verwarnung.
    Im Moment sind 6 Mitglieder in der Schulkommission: Remo Kästli, Schulleiter und Lehrervertreter können zu dritt gegen mich entscheiden. Der Rest der Schulkommission hat sich nie bei mir erkundigt. Die Ausgangslage ist klar. 

  • Ja, es ist ein Loyalitätskonflikt, wenn die Schulkommission verspricht, dass die Umfrage anonym ausgewertet wird und der Schuleiter alle Antworten liest und versucht an meinem MAG Nr. 1 meine Aussagen aus der Umfrage, welche auf Fakten basieren, gegen mich anzuwenden. Als ich Urban Schoch -vor dem Juni-Konvent - fragte "warum?", er antwortete, dass er es auch nicht versteht und sagte an der Sitzung der SK, dass es nicht richtig wäre und die Schulkommission antwortete: der Schulleiter ist AUCH an der Schulkommission und deswegen wird er alles lesen. Das war auch der Grund, warum ich wegen Stimmrecht der Schulleitung am Juni-Konvent angesprochen habe. U.Schon wurde vor informiert-mündlich und per Mail. 
  • Weitere Beispiele finden Sie in der Umfrage der Schulkommission.

Rufschädigung:

  • Bitte um Angaben. Im März 2021 bat ich den Schulleiter, die Mails zu beantworten. Seit Januar 2021 wartete ich auf den MAG-Termin. Anstatt einen Termin, bekam ich im März eine Mail vom Schulleiter mit schweren Vorwürfen, die mir Angst gemacht haben. An meinem MAG Nr 1 habe ich es ausführlich erklärt, genau so wie vor dem MAG an der Sitzung mit Remo Kästli am 6. April 2021 wir es geklärt haben siehe meine Mail vom 7.April an R.Kästli) : ich habe im März die Eltern aus meiner Klasse um eine freiwillige Rückmeldung über mich und meinen Unterricht gebeten- an mich direkt per Mail, mit Erlaubnis, diese bei Bedarf der Schulkommission vorlegen zu dürfen. Dem R.Kästli und dem Schulleiter habe ich es so begründet: der Schulleiter und die Schulkommission machen nie Unterrichtsbesuche. (In 9 Jahre war der Schulleiter ein mal an einer Lektion bei mir, es war vor der Probelektion vom Markus Berthold, als Markus B. sich als Geigenlehrer beworben hat). Ich  bekam eine einschüchternde Mail vom Schulleiter und wollte mich mit diesen Berichten von den Eltern schützen. Das haben wir geklärt gehabt. Ich verstehe nicht, warum bekomme ich deswegen eine Verwarnung?
  • Ja, es ist Rufschädigung, wenn der Schulleiter 3 Mal vergisst meine Kollegin bei der Pensionierung würdig zu verabschieden:
    es geht um Monika Friedrich. Der Schulleiter vergas Ihre Verabschiedung. Als er sich erinnerte und lud sie zum Jahresessen ein, hat Monika sich sehr gefreut. Später meldete sie sich vor Sommerferien als Vegetarierin an und bekam eine unschöne Absage durch Schulleiter: sie sei nicht mehr die Angestellte der SMAV und darf nicht am Essen teilnehmen. Das war sehr beleidigend. Monika antwortete nicht mehr. Als die Sekretärin (Elsbeth Degen) extra einen Blumenstrauß für Sommerkonvent (August) für Monika F. kaufte: Elsbeth erinnerte den Schulleiter, dass er ihr diesen Auftrag mal erteilt hat, dann versuchte der Schulleiter Monika wieder zum Essen einzuladen (der Strauß war ja da!). Monika hat abgesagt. Sie war verletzt. Der Schulleiter wollte es wieder gut machen und machte mit Monika einen Termin bei Monika zuhause ab. Er wollte den Strauß und ein kleines Entschuldigungs-Geschenk mitnehmen. Das hat Monika sehr gefreut. An diesem Tag hat Monika einen Kuchen gebacken und mit Freude auf Schulleiter zuhause gewartet. Der Schulleiter kam bis heute nicht vorbei! Er hat sie wieder vergessen und sich nicht ein mal entschuldigt. Wenn sich sowas rumspricht - dann ist das Rufschädigung, welche der Schulleiter verursacht. So geht man nicht mit wertvollen Lehrerinnen und Lehrer um. Ich sprach darüber mit Urs Weber in 2019 und ich berichtete darüber in der Umfrage der SK im Dezember 2020. Bis heute wurde nichts gemacht. 
  • Welchen Ruf soll die Musikschule haben, wenn die Lehrkräfte die Dienstaltersprämien nicht erhalten? Als der Schulleiter an einem Sommer-Kurzkonvent nach 15 Jahren als Schulleiter geehrt wurde, da saß neben mir eine Kollegin und sie sagte leise: sie ist auch genau 15 Jahre an der MSAV. Bis zum letzten Konvent wurden noch NIE die Lehrkräfte am Konvent geehrt. 

  • "Rundmails an das Kollegium".
    Das verstehe ich nicht. Darf man sich an der MSAV nicht mit Kolleginnen und Kollegen über Arbeit austauschen? Ich möchte gerne diese Unterlagen sehen. Ich werde mich bei jeder Person entschuldigen, wenn ich mich nicht korrekt verhalten habe. 
  • "Belegte Äußerungen gegenüber dem Sekretariat...".
    Am 1. April schreibt die Sekretärin, nach unserem Telefonat, per Mail an mich: ""Es tut mir sehr Leid zu hören, dass es Dir noch nicht besser geht." Die Sekretärin hat bestimmt mitgeteilt, dass ich ihr über meinen psychischen Zustand mitteilte, dass ich am Telefon weinte. Sie stellte mir Fragen und ich antwortete, u.a. wegen Lohnauszüge: dass ich diese für meine Rechtsschutzversicherung brauche und auch aus welchem Grund ich mich an die Rechtsschutzversicherung gewendet habe. Dass Remo Kästli an meinen MAG als eine neutrale Person sein sollte und hat von Anfang an sich auf die Seite vom Schulleiter gestellt. Ich möchte noch einmal meinem Erstaunen Ausdruck verleihen, dass er das vertrauliche Gespräch vom 24. November 2020 ohne mein Wissen aufgezeichnet hat. Zudem war ich erstaunt gewesen, wie mit  Mails umgegangen, ja hausiert, wird. Mit dem Mailverkehr, den ich zufällig oder wissentlich bekommen habe, bei dem Remo sich mit Daniel einerseits  negativ über mich ausgetauscht hätte und nach dem wir das Missverständnis in Bezug auf Delegierten geklärt haben, sendet er den Mailverkehr zwischen ihm, mir und Markus Pfister in Kopie an Daniel Pfister weiter. Es war ein sehr hälftiges und unangenehmes Telefongespräch. Noch niemand hat so mit mir gesprochen: "ich sei nur eine Geigenlehrerin und habe zu gehorchen...An der Sitzung vom 6. April 2021 sagte er: „wir werden zusammensitzen und schauen, ob eine Zusammenarbeit möglich ist. Und wenn nicht, dann muss man sich trennen.“ Sowas sagte er VOR meinem ersten MAG. Das war der Grund, warum ich eine Vertrauensperson angemeldet habe-ich hatte Angst alleine gegen zwei Vorgesetzten aufzutreten. Remo Kästli hätte als eine neutrale Person dabei sein sollen. Er hat sich nicht neutral verhalten. "Als Geigenlehrerin darfst du dich über die Aufgaben der Schulleitung nicht äussern“ etc. Und wenn ich sagte, dass es nicht in Interessen der MSAV ist oder mich bei meiner Arbeit einschränkt, dann sagte er: „wenn der Schulleiter etwas entschieden hat oder etwas nicht gemacht hat, dann hast du zu folgen..."  Remo Kästli sagte: "der Schuleiter hat keine Zeit, um viele Mails zu beantworten und er hat keine Zeit, um mit allen den MAG durchzuführen." Er wusste nicht, dass es eine Pflicht ist. Ich erklärte ihm die Statuten und die Aufgaben der Schulkommission an der Sitzung vom 6. April 2021... und sendete an ihn den Link zum Gesetz per Mail... 
    Ich wünsche mir, dass die Schulkommission sich in Interessen der MSAV einsetzt und als Kontrollorgan sichtbar und spürbar tätig wird. Es freut mich sehr, dass nicht ohne meine Hilfe, sich heute einiges verbessert hat. Ich wünsche mir einen RESTART, dass es allen Lehrkräften am Arbeitsplatz gut geht und dass wir uns ohne Angst austauschen können.
  • "Einholen von Informationen bei Gemeindeangestellten von Rehetobel über die Befähigung des Kommissionspräsidenten Remo Kästli, ein solches Gremium zu leiten."
    Ich habe nie die Gemeinde Rehetobel kontaktiert. Aber scheinbar jemand hat es gemacht. Die Frage ist: warum? Vor meinem zweiten Nervenzusammenbruch, in Juni 2021, nach dem der Schulleiter seine Beurteilung über mich mir zur Unterschrift abgegeben hat, welche er zusammen mit Remo Kässtli, Präsident der Schulkommission ausgestellt hat, da wollte ich eine Aussprache mit der ganzen Schulkommission. Ich wehrte mich um meine Rechte. Ich meldete mich telefonisch bei der stellvertretenden Präsidentin der Schulkommission, Frau Karin Steffen, Delegierte aus Reute, per Telefon und wollte einen Termin bei ihr vereinbaren. Sie lehnte das ab. Ich brach in Weinen auf und sagte zu ihr, dass ich unerträgliche Arbeitsbedingungen habe. Sie sagte, ich muss mich an Lehrervertreter oder Remo Kästli wenden, sie sei nicht zuständig und sie ist nicht die stellvertretende Präsidentin der Schulkommission. Erst gegen Schluss vom Gespräch hat sie ihre Funktion an der SK zugegeben, dass es doch stimmt. Aus diesem Gespräch habe ich erfahren, dass am 16. Juni 2021 eine Sitzung der SK war und dort sehr negativ über mich gesprochen wurde. Ich war am Ende mit meinen Nerven. Niemand wollte MEINE MEINUNG hören. Ich sendete an die ganze Schulkommission eine nette Email mit den Videos zu meinem erfolgreichen Ensemblekonzert und bat sie bei Interesse über meinen Leistungen zu lesen - Anhang mit MAG-Formular, Seiten 6-12.
  • "Nicht einhalten des Dienstwegs".
    Das stimmt nicht. Als Juristin kenne ich den Dienstweg. In der Verwarnung steht: "Sie sind im Herbst 2020 mit Beschwerden über die Schulleitung an den Lehrervertreter und die Schulkommission gelangt." Das ist wohl ein korrekter Dienstweg. 
  • "Das Nicht -Einhalten von Vereinbarungen."

    Der Schulleiter schrieb an mich am 1.6.2021

    "Hallo Anja

    Ich bin fassungslos über Dein Handeln. Du schreibst in einer Deiner 17(!) Mails seit unserem MAG"

    Seit Schulbeginn (vom 16. August 2021 bis 02. September 2021) habe ich vom Schulleiter und Sekretärin 18 Mails bekommen. Das ist für mich ein gesunder Arbeitsprozess.
    Was habe ich falsch gemacht? Das waren Antworten auf seine Mails, Infos zu unseren Konzerten (meine Pflicht) und Verbesserungsvorschläge nach unserem MAG. I
    ch schreibe nur sachliche und fachliche Mails. Ich beantworte seine Mails und erfülle meine Pflichten und das wird auch gegen mich benutzt.

    Nachstehend ist die Zusammenfassung der Mails: Datum, Betreff, Info

    01.6.21. Antwort auf die Mail der SL betreffend Konvent, bitte um Traktandum TALENTSCHULE

    01.6. 21. Mail an SL mit der Bitte, unsere 2 Konzerte auf der Homepage der MSAV öffentlich zu machen. (Ich habe sie eingetragen, er musste sie online machen)

    02.6.21. Antwort auf die Mail der SL 

    31.05.21. Info an SL und Sekretariat: Auftritte der Kleinen Virtuosen im Dezember als Solisten mit dem Christoph Walter Orchestra. Info mit Daten und Orten. (Meine Pflicht das zu melden)

    29.05.21. Antwort auf die Mail der SL 

    26.05. Bitte um Antwort auf meine Mail vom 20.05. (10:07h)

    26.05.21. Antwort auf die Mail der SL betreffend Grundstufe-Flyer 

    25.05.21. Frage wegen Drucker im Schulhaus, der seit 3 Wochen ausser Betrieb war, mit dem Zettel: „vermutlich ab Donnerstag wieder im Betrieb“. Ich musste die neuen Ensemble Noten für die SuS ausdrucken.

    23.05.21. Antwort auf Mail der SL mit der bitte um Korrektur: Name von einem Kind wurde mit Fehler geschrieben (Videos vom Konzert „Bühne Frei“). Keine Antwort.

    22.05.21. Antwort auf die Mail der SL betreffend Spesereglement / Protokoll

    21.05.21. Mail an SL mit dem Formular betreffend Antrag / Weiterbildung -auf Bitte der SL dieses Formular auszufüllen 

    20.05.21. Vorschlag an SL (2 Tage nach meinem MAG) ob wir so vereinbaren können, dass die Mails in 2-3 Arbeitstagen beantwortet werden. In dringenden Fällen kann man eine SMS senden. Der SL hat schriftlich zugestimmt. 

    20.05.21. Antwort auf die Email der SL an mich betreffend Minuten für Ensemble-Beiträge.

    Am 18.05.21. war mein MAG

    Ich sende nur sachliche und fachliche Mails und beantworte immer alle Mails.

    Aus vielen Protokollen der MSAV kann man lesen, dass der SL die Mails grundsätzlich nicht gerne beantwortet.

    Ich hätte nie gedacht, dass meine Mails mit wichtigen für mich Fragen und Lösungsvorschlagen, die meiner Arbeit nahe liegen - ohne Antworten bleiben werden und sogar als Vorwurf gegen mich benutzt werden.

     

    Einfach keine Antwort zu geben, während der Schulleiter  mich 2 mal in der Woche in der Musikschule sieht und sich noch nie bemüht hat, mir entgegen zu kommen, währen ich mich seit Jahren für die Schule einsetze und an allen Schulprojekten präsent bin.

  • "Das Nichtbefolgen von Anweisungen"
    Das stimmt nicht
    : in der Beurteilung vom 9.Juni 2021 nach meinem MAG schrieb der Schulleiter (und Remo Kästli hat diese Beurteilung zusammen mit dem Schulleiter am 8. Juni zusammen fertiggestellt), dass ich meine "privaten Möbel und Gegenstände" bis Sommerferien Zeit habe zu entfernen, da ich alleine im Zimmer 23 eingeteilt bin und niemanden störe. Außerdem es handelte sich seit ich das Zimmer von 21 ins 23 gewechselt habe, nur um einen Notenregal, der für mich notwendig ist. Vor dieser Verwarnung fragte ich den Schulleiter per Mail, ob dieser Regal ihn stört und bekam - wie sehr oft - keine Antwort
  • Nicht tolerierbar ist, dass Sie, weil die Kommission keinen Entscheid in Ihrem Sinne fällte, in der Folge mehrfach Ihre Beschwerden per Mail an das Lehrerkollegium richteten.
    Das kann ich nicht nachvollziehen, bitte um Angaben. Nach der Umfrage im Januar 21 schrieb SK an all LK: es besteht ein Handlungsbedarf und wir halten ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Bis August 2021 waren es keine weiteren Mitteilungen. Die Verwarnung ist seit Juni 2021 und die erste Rückmeldung hat die Schulkommission erst am Sommer-Kurzkonvent im August mitgeteilt. Im Konventprotokoll vom August 2021 steht: 7. "Remo Kästli nimmt Bezug auf die Umfrage vom Januar. Dass diese sorgfältig ausgewertet worden sei und verschieden Gespräche geführt worden seien. Bedenken aus dem Kollegium, ob dem Datenschutz genügend Beachtung geschenkt worden sei, werden ernst genommen und bei einer nächsten Befragung berücksichtigt." 
    Im Protokoll der MAK-Sitzung vom 1. Juli 2021 unter "Allgemeine Anliegen aus den Fachschaften" steht: "Nach der Umfrage in diesem Jahr, wäre eine Präsenz der Kommission wichtig gewesen am letzten Konvent. Zur Umfrage der Schulkommission: Die Gründe zur Umfrage waren nicht klar beschrieben." 
    Das sind nicht meine Aussagen, aber sie schildern die Situation. Was genau meint die Schulkommission mit diesem Vorwurf an mich in der Verwarnung? Die Schulkommission hat am 28. Dezember 2021 - dank meinem Protokoll inkl. Auszügen aus früheren Protokolle- die Umfrage an gesamte Lehrerschaft gemacht. Es wurde versichert, dass die Umfrage anonymisiert ausgewertet wird. Ich möchte gerne wissen, warum wurden unsere Umfragen nicht anonym ausgewertet? Warum hat der Schulleiter sie alle gelesen? Er versuchte an meinem MAG am 18. Mai 2021 meine Angaben aus der Umfrage gegen mich zu verwenden. An der Schulkommission ist eine Juristin - Frau Anja Müller-Gerteis aus Heiden - dabei. Es gilt in diesem Fall für den Schulleiter die Ausstands-Pflicht. Das kann ich nicht nachvollziehen.
    Im Januar hat die Schulkommission allen mitgeteilt: Dabei haben wir festgestellt, dass in einigen Bereichen ein Handlungsbedarf besteht. Die Musikkommission ist umgehend aktiv geworden, die Problemfelder zu analysieren, Lösungen zu suchen und diese anschliessend umzusetzen. Die Kommission hat weiterhin ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Die Musikkommission hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Jahr zu überprüfen, ob positive Entwicklungen in Gang gekommen sind."
    Das was mir seit dieser Umfrage passiert ist - ist inzwischen unerträglich und alles andere als Positiv. 

    Ich habe in 2019 den Entschied der Schulkommission akzeptiert und bin aus der Mitarbeiterkommission MAK ausgetreten. Ich habe im Auftrag vom Remo Kästli das Protokoll zH. der Schulkommission SK geschrieben und als ich für die Protokollführung nach CHF 100 (gemäss Spesenreglement) fragte, das wurde zuerst durch Schulleiter, dann durch R.Kästli abgelehnt. Das habe ich auch akzeptiert und mitteilte, dass ich es als Diskriminierung empfinde. Es war ein großer zeitlicher Aufwand meinerseits.

  • "Unangebrachtes Einmischen in administrative Belange".
    Wie soll das gehen? Mehrere Lehrkräfte haben mich wegen den Dienstaltersprämien gefragt, vermutlich, weil ich Juristin bin. Ich sprach darüber vor dem Konvent mit dem Lehrervertreter und wollte dieses Thema am Konvent ansprechen-offen und transparent. Mitteilung an die Lehrkörper: alle die in Januar 2013 10 Jahre an der MSAV gearbeitet haben und diese nicht bekommen haben, sie sollen sich melden. Mir persönlich sind einige Fälle bekannt. Es betrifft vermutlich einige weitere Lehrkräfte (die ev gekündigt haben oder pensioniert sind).  Was ich am Konvent nicht gesagt habe, dass einige Anträge durch Schuleiter bereits abgelehnt wurden. Bei anderen Musikschulen - auch im  Kanton Appenzell - wurde das zu Gunsten der Lehrer geregelt, sonnst sind diese Lehrer um 5 Jahre "betrogen". Ich hoffe sehr, dass an der MSAV das auch der Fall sein wird. Lehrerkonvent war meine einzige Möglichkeit, wo ich dieses Thema ansprechen konnte. Die Fehler können passieren, diese kann man immer korrigieren, wenn man es will. Ich wünsche mir von ganzen Herzen, dass die Delegierten sich in Interessen der Lehrerschaft entscheiden werden, auch wenn einige Fälle verjährt sind. Im Reglement hat man die Übergansbestimmungen vergessen zu regeln, dafür steht alles in der Verordnung 412.21, Art 50.

  • "Mit Ihrem für viele Lehrkräfte bedrohlichen Auftritt am Konvent vom 5. Juni 2021......und stören damit den Schulbetrieb erheblich."
    Ich sprach zum ersten Mal am Konvent über Statuten und Reglement, weil ich hier seit vielen Jahren die Lücke sehe oder sehe, was nicht nach Reglement gemacht wird. Ich versuchte in 2019 die Probleme zu lösen und handelte offen und transparent. Seit vielen Jahren setze ich mich für die Schulentwicklung ein. Viele meine Ideen wurden bereits erfolgreich eingesetzt. Ich habe seit März 2021 über 400 Stunden Arbeit investiert, um die Probleme zu analysieren und alle Bereiche zum Thema "Schulentwicklung" vorbereitet und zu Teil bereits präsentiert.
    Ich habe alle Protokolle und wichtige Korrespondenz ausgedruckt, gelesen, in Ordner abgelegt, Zusammenfassungen gemacht und alles analysiert im Zusammenhang mit Statuten, Reglementen und Gesetzgebung. In Juni hat Urban Schoch seinen Rücktritt als Lehrervertreter bekannt gegeben, da habe ich meine Kandidatur vorgeschlagen. Das wurde verhindert. Plötzlich ist Urban Schon bis Sept 2022 Lehrervertreter , obwohl nach 4 Jahren Amtsdauer hat man vergessen, ihn wiederzuwählen. U. Schoch hat es so per Mail am 2. September 2021 begründet: "Da 2018 keine Wiederwahl stattfanden, wurde mein Amt automatisch verlängert." Das ist sehr interessant. Ich persönlich empfinde es, als Diskriminierung. Man hat es bewusst verhindert, dass ich als LV kandidiere.
    Ich kämpfe seit Jahren über meine Rechte und dass die Schule nach Reglement funktionieren soll und das wird als Bedrohung und als Störung des Schulbetriebs geschildert. Ich empfinde das als ein reines Mobbing. "und stören damit den Schulbetrieb erheblich" das wäre ein Grund zur Fristlosen Kündigung, welche eine missbräuchliche Kündigung wäre.
    Hier mehr dazu zu Schulentwicklung.



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